/z|a[319]| |b296| |c310| Evangelium am 24 Sontage nach Trinitatis.
Matthäi 9, 18–26. vergl. mit den Erzälungen Marci, Kapit. 5, 21–43 und Lucä /cc\ 8, 40–56.

B a l d im Anfange seines Lehramtes arbeitete Jesus daran, die Menschen von der unwürdigen, schädlichen, verderblichen Moral der Pharisäer, zu der ächten Tugend zu füren. Gleich als wäre der Mensch, Ganz Körper; gleich als stünde die Religion mit dem alltäglichen Leben in keiner Verbindung, als wäre sie gar, ein bequemes Werkzeug die schimpflichen Lüste des lasterhaften Herzens desto besser zu befriedigen, sezten sie allen Werth auf Fasten, Waschen, Allmosengebenc1 und änliche bloß körperliche Handlungen. Sie machten das Leben des Menschen, zu einem Gemisch von Befriedigungen seiner Lüste und Bestechungen der Gottheit. Gleich anfangs drang daher Jesus darauf; {/cvers 14–17b2 c\c3 } nicht Fasten, sondern Tugend (redliche dankbahre Liebe zu /cGott, Seinenc\c4 Gebothen und Seinenc5 Menschen) mache die Religion, den Gottgefälligen Dienst aus. Fastenc6 ohne tugendhaftes Herz und Leben sey etwas eben so unschickliches und ungereimtes, als wenn man aus einem neuen Kleide ein Stück ausschneiden, um ein altes damit auszubessern; oder jungen gärenden Wein in alte morsche Schläuche thun wolte.

|a320| |b297| |c311| {/cvers 18 19c\c7 } E b e n sprach er noch hievon. Da kam der Obersten einer (das Haupt, der Vorsteher der Synagoge zu Capernaumc8. Siehe bei Lucac9 vers 41) fiel vor ihm nieder und sprach, Meine Tochter ist jezt gestorben. (genauer übersezt, stirbt schon, oder wie Marcus sagt vers 23 ringet mit dem Tode. Es war übrigens die einzige Tochter dieses Mannes, ein Kind von ohngefär zwölf Jahren Siehe bei Lucac10 vers 42)c11 Aber komm, und lege deine Hand auf sie, so wird sie /clebendig. (gesund)c\c12 Die Macht, sie in der Ferne, durch einen blossen Befehl zu heilen, trauete er Jesu nicht zu. Jesus aber bequemte sich liebreich in die Schwachheit dieses Mannes. Er stund auf, und folgete ihm, nebst seinen Jüngern. – So müssen auch wir Christen, Liebesvolle Herablassung üben: in allen unsündlichen Dingen, uns nach den Meinungen und Schwachheiten unsrer /cNeben Menschenc\c13 gütig bequemen, um ihnen nicht ohne Noth Verdruß zu machen, hingegen sie für uns zu gewinnen. So mancher Mensch ist von dem Wege des Irtumsc14, Lasters und Elendes, zur Wahrheit und Tugend und Glück gefüret worden; indem man ihm einen Rang gab der ihm nicht gebüretec15 von ihm aber ängstlich gesuchet ward; oder seinem Eigensinc16 zu Gefallen sich einen kleinen Zwang anthat. So enthielte sich {1 Corintherc17 9, 19–23bc18 } Paulus wenn er mit strengen Juden lebte aller der Speisen die ihr Gesez untersagte, that sich allen den Zwang an den es forderte. (denen die unter dem Gesez waren, ward er, wie unter dem Gesez,) Lebte er mit solchen welche das Ansehen des Gesezes Mose verwarfen, so aß er alles und |a321| |b298| |c312| that alles wie sie.c19 (denen die ohne Gesez ward er als ohne Gesez, um diese zu gewinnen). Jede Schwachheit der Einsicht duldete er, in jeden unschädlichen Irthumc20 bequemte er sich; so ward er Allen Alles, damit er viele gewinne. Ein Haupt-Kenzeichenc21 der christlichen, evangelischen Menschenliebe! Wie Jesus, unser Herr und Lehrer und Muster, nimtc22 sie das Wohl andrer wie das ihrige zu Herzen; /cduldet dafürc\c23 gerne, auch manchen Verlust, übernimtc24 manche Beschwerden, Mühe, und Nachtheil; stetsc25 bereit ihre Gemächlichkeit, Ansehen, Gesundheit, und Leben für das gemeine Beste aufzuopfern!

{/cvers 20c\c26 } A u f dem Wege in das Haus des Vorstehers der Synagoge, trat eine Frau, die schon zwölf Jahre den Blutfluß gehabt, von hinten zu ihm, und rüreteb27 den Saum seines Kleides an. Denn, dachte sie bei sich selbst, wenn ich nur sein Kleid anrüre, so werde ich gesund.Zwölf Jahre hatte die Geplagte gelitten; zwölf Jahre nach einander ein sieches Leben gefürt. Schrecklich! Aber doch nicht über die Kräfte des Menschen! Der /cAllweise Arzt und Vater der Naturc\c28 leget uns nie mehr auf, als wir tragen können.

{Siehe Lucä 8, 43c29 } D i e Mitleidenswürdige hatte ihr ganzes Vermögen an die Aerzte verwendet. Aber vergebens! Nun war alle menschliche Hülfe, ohne Nuzen versucht. Auch der lezte Funke der Hofnung war verloschen. Und siehe! – gerade nun komt die Hülfe. Getrost dennc30 ihr ohne Hofnung |b299| |c313| leidende Brüder! Ist gleich bei Menschen ferner keine Hülfe für euch; so ist noch Hülfe bei Gottc31. |a322| Auch ohne Wunder zu thun, (denn dergleichen hat er uns nicht versprochen) kan E rbc32 der Herr der Natur euch helfen. Nur Seiner Gunst versichert euch, durch einen an allen Tugenden reichen Glauben. Und die ganze Natur ist für euch, {Psalm 91, 10–13.} Schuzengel, das Werkzeug eures Glücks!

V e r g e b e n s, – hatte sie ihr ganzes Vermögen an die Aerzte gegeben. Denn freilich können die Aerzte nicht Alles. Aber ist es billig daraus zu schliessen, daß sie Nichts können? Unläugbahr haben doch hundert Pflanzen und andre Dinge, grosse Wirkungen auf unsern Körper, zu seinem Schaden oder zu seinem Nuzen. Eben so klar ist es, daß Männer die ihre ganze Lebenszeit darauf verwenden, jene Pflanzen und änliche Dinge, und die Natur, den Bau unsers Körpers kennen zu lernen, davon mehr wissen müssen, als wir. Gottc33 selbst, hat sie folglich zu Werkzeugen unsrer Erhaltung bestellt. Erc34 selbst verweiset uns an sie. Nie kan es also mit unsrer Pflicht bestehen, wenn wir gegen die Aerzte den Starken Geist spielen, und ihre ganze Kunst als etwas unnüzes verachten; oder ihrem Rath unsre, nicht selten abergläubige, Einfälle vorziehen. /cSie inc\c35 Krankheiten c36 befragen; und sodenn ihremc37 Rath c38 strenge folgen; das ist eine Christen-Pflicht. Denn wir sind nicht, Herren über unsre Gesundheit und Leben. Verachten wir also, oder vernachlässigen wir mit Vorsaz ein Mittel das uns Gottc39 anweiset sie zu erhalten: so legen wir Hand an uns selbst, und rauben uns das Leben,c40 |b300| |c314| – „Was aber hat dies mit dem Christenthum, der Religion zu thun?“ – Wennc41, Christen! wennc42 wollen wir doch das unseelige Vorurtheil ab|a323|legen, daß die Religionb43 mit unserm alltäglichen Leben nichts zu thun habe? Die so genante Religion der Abgötter und Abergläubigen mag den Menschen seinem Unverstande und seinem Schicksahl überlassen. Die wahrhaftig Göttliche muß die Fürerin seines Lebens seyn. In unsern Häusern; unsern Gerichts- Studier-b44 und Arbeits-Stuben; auf unsern Kranken-Betten; in unsern Gesellschaften; in dem Betragen gegen unsre Ehegatten, Kinderc45 und Hausgenossen: da, da ist es wo wir uns als Christen zeigen müssen. {1 Corintherc46 10, 31bc47 } Wenn ihr esset, oder trinket, oder was ihr sonst thut, Alles thut zur Ehre Gottes, „alles sey der Abdruck eines Herzens voll von Ehrfurchtsvoller Dankbahrkeit gegen Gottc48, und Liebe zu Seinenc49 Menschen.“ {Colosserc50 3, 17bc51 } Alles was ihr unternehmet, es sey in Reden oder Thaten, alles thut im Nahmen des Herren Jesu, voll von Dank gegen Gott, den Vater, durch ihn. „Alles geschehe nach den Vorschriften der Lehre Jesu, und getrieben von Dank gegen einen Gottc52, der uns durch Christum so unaussprechlich seegnet.“ – – Gegen seine Ehegatten, Kinderb53 und Hausgenossen sich liebreich betragen; einen ungerechten Proceß aufgeben; durch rümliche Urtheile und gütige Unterstüzung Menschen erfreuen; hier einen Seufzer seiner Nebenmenschen stillen, dort eine Thräne abtrocknen; einem Menschen einen vergnügten Augenblick machen,c54 und jede andre gute T h a tbc55, ist unendlich mehr werth vor Gottc56 und |b301| |c315| nach dem Urtheil Seinerc57 Religion, als wenn tausend Neidische, Haabsüchtige, Ungesellige, Falsche und andern Sünden Ergebene die sich Christen |a324| nennen, bei Betrachtung der /cReligions Wahrheitenc\c58, tausend Müssige Empfindungen fülen, und in tausend Fruchtlose Entzükungenc59 fallen. – Christen! Mit /cFlammen Schriftc\c60 werde Jacobic61 Ausspruch 1, 27 unsrer Seele eingegraben. „D i ebc62 wahre ächte Religion bei /cGott, dem Vater der Menschen, istc\c63 Witwen und Waisen[“] (Menschen aller Art, besonders Nothleidende) „beglükken, und sich von der Welt unbefleckt bewahren.[“]

{/cvers 22c\c64 } Da wendete sich Jesus um, sahe sie an und sprach, Getrost meine Tochter! Dein Glaube hat dir geholfen. („dein Vertrauen zu mir hat dich gesund gemacht.“ Denn dieses fürete sie zu Jesu, dessen Macht ihr half.)

{/cvers 24c\c65 } A l s er aber in das Haus des Synagogen-Vorstehers kam, und die Pfeiffer sahe und das Getümmel der Menschen, sprach er. Dies war nämlich, ein uralter Gebrauch bei dem Absterben geliebter /cPersonenc\c66. Man sang Trauerklagen über den Verstorbenen, und begleitete sie mit dem Laut der Flöte. Diese /cTrauer Musicc\c67 war beides, die lezte Ehrenbezeugung für den Verstorbenen, und eine Aufrichtung der Leidtragenden. Denn in schweren Leiden ist es ein grosses Labsahl, wenn wir unserm Schmerz nachhängen und unsern Thränen freien Lauf lassen können. Dies erleichtert unsre Brust und schwemmet gleichsam, den |c316| herz-bedrük|b302|kendenc68 Schmerz hinweg. Unser Heiland tadelt diesen Gebrauch nicht. Er, der Gesellige, der jedes unschuldige Mittel menschliche Seelen zu erleichtern und zu erfreuen, {Matthäic69 11, 19c70 } durch sein Beispiel heiligte, und /cLucä 15, 22–25b71 c\c72 durch seine Lehre leitete! – Hier aber |a325| war eine solche /cTrauer Musicc\c73 unzeitig, da die Verstorbene alsbald wiederum aufleben und ihre Familie mit Freude erfüllen solte. Weichet, sprach er daher, denn das Mägdlein ist nicht todt sondern es schläft. Und sie verlachten ihn.

S i e verlachten ihn. Denn wo ist eine Ehrwürdige Person, oder Sache, über welche nicht Unverstand und Leichtsin Gelächter erregen könte! Man sey nur leichtsinnig und unverschämt genug, der ehrwürdigsten Wahrheit, wie hier geschahe, eine falsche Deutung zu geben. Oder man seze sie mit niedrigen, verächtlichen, lächerlichen Dingen in Verbindung: so verbreitet sich das Verächtliche und Lächerliche auch über das Ehrwürdigste. So kan man, /cselbst die Gottheitc\c74, bei Unverständigen verächtlich und lächerlich machen.c75 Nie reisse uns denn, das Gelächter der Menge hin, eine Person oder Sache zu verachten. Denn die Menge ist leichtsinnig und unverständig. Und nichts mehr als dieses ist nötig, auch die Erhabenste Wahrheit und Ehrwürdigste Person dem Gelächter auszusezen.

{versc76 /b25. 26c77 b\b78 } D a nun die Menge hinaus gewiesen war, ergriff Jesus der sich schon im Zimmer befand, die Verstorbene bei der Hand, und sprach, stehe auf. – Alsbald stand sie auf. Und das Gerücht von dieser That verbrei|b303||c317|tete sich durch das ganze Land. Bemerket hier die Würde, mit welcher Jesus dieses Wunder verrichtet. Keine geheimnisvolle Worte, keine lange Reden, keine weitläufige Anstalten, womit Betrüger die Menschen zu betäuben und zu verblenden suchen! {Siehe Lucä 8, 51–56bc79 } Er entfernet das Getümmel der Menge, damit seine Handlung desto aufmerksamer be|a326|trachtet und desto genauer untersucht werden könte. Nur Petrum, Johannem und Jacobumc80 und die Eltern der Verstorbenen läßt er im Zimmer. Und nun spricht er – das Machtwort, stehe auf! Diese so offene, unverhohlne, und zuversichtliche Art zu handeln, zeiget uns klar den Redlichen, der das wirklich war wofür er sich angab, ein Gesandter Gottesc81. – Bemerket auch die edle Einfalt mit welcher die Evangelisten diese Sache erzälen. So umständlich,bc82 aber ohne allen Schmukc83 und Pracht, wie wenn von einer ganz gewönlichen Begebenheit die Rede wäre. Und diese Simplicität ist das Gepräge der Wahrheit.

H i e r sehen wir denn, einen augenscheinlichen Beweis für die Wahrheit der Lehre Jesu von dem künftigen Leben. Daß seine redlichen Anhänger nie sterben, sondern unaufhörlich leben; und aus diesem irrdischen, in das bessere, in das himmlische, Ewig-beglückte Leben hinübergehen, wie köntenc84 wir hieran noch zweifeln, da Jesus sich hier als den Herren des Lebens so augenscheinlich zeiget? {Johannisbc85 5, 25bc86 } Es kömt die Stunde, sagt er, D e n n s i e i s t s c h o n j e z t – daß die Todten die Stimme des Sohnes Gottes hören, und aufleben wer|b304||c318|den. – Sie ist schon jezt. Damit verweiset er auf die Proben die er schon damahls gab. Er, der hier die Tochter Jairi,c87 der den Jüngling zu Nain,c88 der den schon verwesenden Leichnam Lazari, mit einem Wort ins Leben rief, {Johannisbc89 5, 25. 29c90 } Er hat sicherlich die Schlüssel des Todes und Grabes; Apostelgeschichtbc91 3, 15bc92 Er ist der Gebietherc93 des Lebens.

|a327| A u c h dieser hinfällige Leib soll also wieder leben. Nichts von dem was je zu uns gehöret, soll verlohren gehn. Aber weit vollkommener. Er, der jezo in diesem Stande des Verfalls, durch die Sünde zerrüttet, ofte ein Kerker der Seele ist, er wird dort ein Pallast für sie seyn. Da,c94 wenn die Stimme des Sohnes Gottes, Todte! stehet auf! erschallen wird; {1 Corintherc95 15, 43–Endebc96 } dac97 wird dieser jezo verwesliche Leib zum unverweslichenc98; der jezo Verunstaltete zum Schönen; der nun Schwache Kränkliche, zu einem Muntern und Jugendlich Starken; der jezige – Thierische Leib, – zu einem Geistigen umgebildet hervorgehen.

S c h o n diese Hofnung ist entzückend. Aber, Jesus Christus der Gebiether des Lebens hat uns eine noch unendlich entzückendere gegeben. Wir, die wir hier nach seiner Lehre und Muster leben, wir – sterben ganz und gar nicht. Nur unser Leib stirbt; und auch der nicht auf immer. Wir aber, c99 unser Geist, der eigentliche Mensch, wir gehen augenblicklich, aus diesem Kerker in die Freiheit der Kinder Gottes; aus dieser Fremde in unser Vaterland; aus dieser niedrigen Gegend des göttlichen Gebiethes in die höhere, |b305| |c319| glänzendere. Gehen, Hebräerc100 11, 10c101 I nc102 die Stadt von Gott selbst gebauet, die Stadt des ewigen Gottes, Kapitelc103 12, 22–24bc104 Z u den Myriaden der Engel, Z u der festlichen Versamlung und Gemeinde der noch erhabenernbc105 Geister, der vornehmsten Bürger des Himmels; und z uc107 dem Regenten dieser Stadt, – dem Gott aller Völker; Z u den Geistern der vollendeten Tugendhaften; und Z u dem Mitler des neuen Bundes Jesu. |a328| {/cPhilipper 1, 23b108 c\c109 2 Corintherc110 5, 6–8bc111 } Der Todt unsers Leibes ist der Anfang des Rechten Lebens, ist der Augenblick, wo wir hin zum Vater gehen.

D i e s e s grosse Ziel aller christlichen Wünsche, Hofnungen und Bestrebungen komme uns denn nie aus unserm Gesicht. Dieses lasset uns täglich, in unsrer geheimen Andacht beschauen. Hierauf lasset uns unsre Augen heften, dies stets in unserm Herzen tragen. – Dies wird das Gewürz unsrer irrdischen Freuden,c112 der Balsam für unsre Leiden,c113 die Stärkung in unsrer /cOhnmacht,c\c114 das Licht seyn, welches über jedemc115 Schritt unsrer Reise so wie Klarheit, also auch Anmuth und Leben verbreitet.z\

c1: Allmosengeben, b2: 14–17. c3: v. 14–17. c4: Gott, Seinen c5: Seinen c6: Fasten c7: v. 18. 19. c8: Kapernaum c9: Luka c10: Luka c11: 42). – c12: lebendig (gesund). c13: Neben-Menschen c14: Irrthums c15: gebürte c16: Eigensinn c17: Kor. bc18: 19–23. c19: sie c20: Irrthum c21: Haupt-Kennzeichen c22: nimmt c23: duldet darfür c24: übernimmt c25: stets c26: v. 20. b27: rührete c28: Allweise Arzt und Vater der Natur c29: 43. c30: denn, c31: Gott bc32: Er c33: Gott c34: Er c35: In c36: einen gelehrten und erfahrnen Arzt auswählen, ihn c37: seinem c38: nach vernünftiger Ueberlegung c39: Gott c40: Leben. c41: Wann c42: wann b43: Religionen b44: Studier c45: Kinder, c46: Kor. bc47: 31. c48: Gott c49: Seinen c50: Kol. bc51: 17. c52: Gott b53: Kindern c54: machen; bc55: That c56: Gott c57: Seiner c58: Religions-Wahrheiten c59: Entzückungen c60: Flammen-Schrift c61: Jakobi bc62: Die c63: Gott, dem Vater der Menschen, ist c64: v. 22. c65: v. 24. c66: Personen, der noch jezt im Orient üblich ist c67: Trauer-Musik c68: herz-bedrükenden c69: Math. c70: 19. b71: 22–25. c72: Luc. 15 22–25. c73: Trauer-Musik c74: selbst die Gottheit c75: machen. – c76: v. c77: 26. b78: 25 26. bc79: 51–56. c80: Jakobum c81: Gottes bc82: umständlich c83: Schmuck c84: könnten bc85: Joh. bc86: 25. c87: Jairi; c88: Nain; bc89: Joh. c90: 29. bc91: Apost. Gesch. bc92: 15. c93: Gebieter c94: Dan c95: Kor. bc96: 43–Ende. c97: dan c98: Unverweslichen c99: das ist c100: Hebr. c101: 10. c102: In c103: Kap. bc104: 22–24. bc105: erhabenen (b); erhabenren (c) c107: Z u b108: 23. c109: Phil. 1 23. c110: Kor. bc111: 6–8. c112: Freuden; c113: Leiden; c114: Ohnmacht; und c115: jeden